Aggressionspotential-MAO-A-Test

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Aggressives Verhalten kann erlernt oder im sozialen Umfeld begründet sein. Die Neigung zu aggressivem Verhalten kann aber auch genetische Ursachen haben und negative Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensqualität haben. Ein Gentest kann Klarheit über das Aggressionspotential schaffen.

Beschreibung

Wissenschaftlicher Hintergrund

Wenn sich ein Mensch in einer für ihn bedeutsamen Situation gestört oder behindert fühlt, sei es durch Zwang, Beleidigung, Überforderung, Ungerechtigkeit, Normverletzung oder unnötige Belästigung, kann er gereizt reagieren. Man kann sich als beeinträchtigt, geschädigt und dabei angespannt oder übererregt fühlen, verbunden mit einem Kraftempfinden. Man hat das Gefühl zu platzen, wenn man sich nicht gegen den Auslöser zur Wehr setzt. Jähzornige Menschen oder Choleriker neigen schneller dazu, Wut und Aggression rauszulassen als ein ausgeglichener Mensch, den so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Während ein gewisses Maß an Aggression in bestimmten Bereichen, wie z.B. im Geschäftsleben positiv besetzt ist um Ressourcen zu verteidigen und neue zu gewinnen, kann unkontrollierte Aggression, antisoziales Verhalten und Gewalt für die betroffene Person negative Folgen haben. Die gesundheitlichen Auswirkungen der mentalen und emotionalen Anspannungen im Zusammenhang mit Aggressionen lösen im Köper verschiedenste Reaktionen aus. So kommt es zum Verkrampfen von Muskeln mit daraus resultierender verminderter Durchblutung. Die Folgen sind Verspannungen und Schmerzen in den Gelenken, des Rückens und des Kiefers. Weitere körperliche Symptome sind unter anderem Schlafstörungen mit Albträumen, Hautproblemen, Gewichtsschwankungen, Bluthochdruck und Magenproblemen durch die erhöhte Produktion von Magensäure. Bei länger anhaltender seelischer Beanspruchung durch innere Erregtheit wird das Gehirn überstrapaziert, da es sich nicht mehr erholen kann. Diese dauernde Alarmbereitschaft nimmt einem die Energie sich in Selbstbeherrschung zu üben, was wiederum der Auslöser für Wutanfälle sein kann. Die Aktivität des Enzyms Monoaminooxidase (MAO-A), das die Konzentration der Neurotransmitter Serotonin, Noradrenalin und Dopamin reguliert, kann durch genetische Veränderungen im MAO-A-Gen verändert sein und damit zu einem erhöhten Aggressionspotential führen.

Untersuchungsmaterial

Für den Gentest benötigen wir lediglich einen Mundschleimhautabstrich der Testperson. Diese Methode ist ebenso einfach wie sicher und vollkommen schmerzfrei.

Testablauf

Nach Ihrer Bestellung erhalten Sie Ihr persönliches Test-Kit diskret in einer neutralen Versandtasche per Post. Bitte lesen Sie anschließend den beigefügten Analysevertrag, die Einverständniserklärung zur genetischen Untersuchung sowie die Hinweise zur Probenentnahme aufmerksam durch. Bitte unterzeichnen Sie den Vertrag sowie die Einverständniserklärung und entnehmen Sie den Mundschleimhautabstrich gemäß der Testanleitung.

Senden Sie die Teströhrchen inklusive unterzeichnetem Analysevertrag und Einverständniserklärung in der Versandbox, zugeklebt mit dem mitgelieferten Sicherheitssiegel, an uns zurück. Nach dem Probeneingang erfolgt innerhalb von 8-10 Werktagen die Analyse und die Auswertung der Genveränderungen durch unsere Experten in den modernen Laboren der Genovia GmbH sowie der diskrete Versandt Ihrer Ergebnisse.

Gerne stehen wir Ihnen auch nach dem Ergebniseingang zur Verfügung und erläutern Ihnen die Testergebnis und beantworten eventuelle Fragen Ihrerseits.

Zusätzliche Information

Ergebnisübermittlung

Postversand