Produktinformationen “Mentale Gesundheit: Stressresistenz – Burnout”

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Eine Analyse relevanter Varianten von Genen, die mit Stressresistenz einhergehen.

Diese zeigt uns u.a.:
▪ die Leistungsfähigkeit in Stresssituationen
▪ unser Impulsives oder konzentriert zielstrebiges Verhalten
▪ den Umgang mit negativen Gefühlen wie Angst, Panik etc.

Durch die Untersuchung können wir Ihnen Empfehlungen geben, wie Sie bspw. Ihre Stressresistenz erhöhen oder wie Sie besser mit einer hohen Stressbelastung umgehen.

Artikelnummer: SW100010 Kategorie:

Beschreibung

Produktinformationen “Mentale Gesundheit: Stressresistenz – Burnout”

Eine Analyse relevanter Varianten von Genen, die mit Stressresistenz einhergehen.

Diese zeigt uns u.a.:
    ▪    die Leistungsfähigkeit in Stresssituationen
    ▪    unser Impulsives oder konzentriert zielstrebiges Verhalten
    ▪    den Umgang mit negativen Gefühlen wie Angst, Panik etc.

Durch die Untersuchung können wir Ihnen Empfehlungen geben, wie Sie bspw. Ihre Stressresistenz erhöhen oder wie Sie besser mit einer hohen Stressbelastung umgehen.  

Was wird untersucht und warum?
Dieser Gentest untersucht die Ausprägung drei wichtiger stress-assoziierter Gene. Diese sind für die Regulation von Botenstoffen (Neurotransmitter, Hormone) im Körper und vor allem im Gehirn verantwortlich und steuern mentale und physiologische Reaktionen auf äußere und innere Reize oder Stressoren und haben so Auswirkungen auf unser Verhalten. Diese Botenstoffe sind vor allem die Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin und das Stresshormon Adrenalin. Gefühle und mentale Zustände wie Angst, Freude, Aggression, Reizbarkeit, Neugier, Aufmerksamkeit oder auch Gelassenheit werden durch die Aktivität und damit die Konzentration dieser Botenstoffe reguliert. Diese Spiegel sind das Ergebnis eines Gleichgewichts von Bildung und Abbau und damit die Aktivität der aufbauenden und abbauenden Enzyme dieser Botenstoffe deren Baupläne in den Genen kodiert sind. Verschiedene Genvarianten können zu höheren oder niedrigeren Enzymaktivitäten führen und so zu etwas höheren oder niedrigeren Botenstofflevel. So ergibt sich auch die Fähigkeit auf veränderten Bedingungen wie in Stresssituationen oder in Erholungsphasen durch Anpassung der Botenstoffmenge zu reagieren. Diese biochemischen Prozesse und deren Anpassungsfähigkeit resultieren in Eigenschaften wie Impulsivität, Leistungsfähigkeit unter Stress und die Fähigkeit mit negativen Gedanken und Gefühlen umzugehen.

Nährstoffe und Genetik – das Feld der Nutrigenetik
Die Aktivität dieser Enzyme ist außerdem abhängig vom Vorhandensein verschiedener Nährstoffe und Kofaktoren, die entweder von außen zugeführt werden müssen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) oder die von weiteren Enzymen vom Körper selbst gebildet oder aktiviert werden. Aber genauso wie bestimmte Substanzen Enzyme aktivieren können, gibt es auch Stoffe, die hemmend wirken können. Hier bietet sich die Möglichkeit auf die Enzymaktivitäten durch entsprechende Zufuhr von bestimmten Nahrungsmitteln Einfluss zu nehmen. Nach der genetischen Analyse erhalten Sie eine Interpretation der Ergebnisse mit entsprechenden Empfehlungen zu unterstützenden Nährstoffen und welche Sie eher meiden sollten.

Wie läuft der Test ab?
Nach der Bestellung erhalten Sie Ihr Test-Kit diskret in einer neutralen Versandtasche per Post zugesandt. Lesen Sie den beigefügten Analysevertrag, die Einverständniserklärung zur genetischen Untersuchung sowie die Hinweise zur Probenentnahme aufmerksam durch. Bitte unterzeichnen Sie den Vertrag sowie die Einverständniserklärung und entnehmen Sie den Mundschleimhautabstrich gemäß Testanleitung. Senden Sie die Teströhrchen inklusive unterzeichnetem Analysevertrag und Einverständniserklärung in der mitgelieferten Versandbox bitte umgehend an uns zurück. Die Analyse erfolgt anschließend durch unsere Experten in den modernen Laboren der Genovia GmbH. Anschließend erhalten Sie die Resultate inklusive einer ausführlichen Interpretation mit konkreten persönlichen Empfehlungen.

Zusatzinformationen: Grundlage für unsere Analyse: Stressresistenz und Burnout.
Anhaltender Stress und das Gefühl ständig überfordert zu sein kann zu einem Burnout-Syndrom führen. Die betroffenen Menschen fühlen sich zunehmend müde und emotional erschöpft und verlieren mit der Zeit Energie und Motivation. Auch gelingt es ihnen immer weniger sich während des Schlafs und der Erholungsphasen zu regenerieren. Während kurzzeitiger Stress den Organismus zu Höchstleistungen befähigt und nach der Bewältigung einer Anforderung ein Gefühl der Zufriedenheit entsteht, kann der Dauerstress zum Burnout und schließlich in die Depression führen. Wie stressresistent und damit anfällig wir für einen Burnout sind, hängt von vielen Faktoren ab. Neben psychologischen Faktoren wie gelernte Bewältigungsstrategien und körperliche Faktoren wie gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung haben auch unsere Gene Einfluss auf unsere Stressresistenz. Es sind bereits mehrere Gene identifiziert worden deren Variationen direkt oder indirekt mit stressbedingten Eigenschaften assoziiert sind.

Welche Gene sind bei Stress relevant?
Am besten untersucht sind dabei vor allem Mutationen in den Genen der abbauenden Enzyme COMT (Abbau von Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, Östrogen) und MAO-A (Abbau von Serotonin, Dopamin) sowie von MTHFR, welches über die Aktivierung von Folsäure (Vitamin B9) genug des Kofaktors und Methylgruppen-Überträgers SAM (S-Adenosylmethionin) über 5Methyltetrahydrofolat erzeugt, der für den Botenstoffabbau über COMT notwendig ist. Über andere Stoffwechselwege unterstützt das Schlüsselenzym MTHFR aber auch die Bildung dieser Botenstoffe. Es ist außerdem wichtig für den Abbau toxischer Stoffwechselzwischenprodukte wie Homocystein und den Aufbau vieler anderer Substanzen beispielsweise auch DNA und RNA. Deshalb werden die sieben wichtigsten Variationen in den drei Genen COMT, MAO-A und MTHFR untersucht.

Neurotransmitter und Stresshormone
Neurotransmitter steuern unser Verhalten und unsere mentalen Zustände. Dopamin als Transmitter des Belohnungssystems und Zentren im präfrontalen Kortex vermittelt Freude, Neugier, Motivation und Antrieb und steuert die Aufmerksamkeit. Es ist aber für Suchtverhalten verantwortlich. Noradrenalin steuert vor allem Wachsamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit und steigert die Aufmerksamkeit. Es intensiviert die Verarbeitung sensorischer Reize, verbessert die Gedächtnisbildung und erhöht die Fähigkeit des Gehirns, auf Reize zu reagieren. Adrenalin als Stresshormon vermittelt Gefühle von Angst und bereitet den Körper in bedrohlichen Situationen physiologisch auf Flucht und Kampf vor, indem es zum Beispiel den Blutdruck, die Herzfrequenz und den Blutzuckerspiegel erhöht.

Bei einem positiven Befund empfehlen wir Ihnen:
– beziehen Sie Ihren Hausarzt mit ein
– nutzen Sie unseren kostenfreien Beratungsservice
– nehmen sie bei psychischen Problemen Kontakt mit einem Facharzt auf

Unser Qualitätsanspruch: Wir bieten unseren Kunden ein „All-in-One-Konzept“ an: Von der qualifizierten Vorab-Beratung über die Analyse und Interpretation durch ein interdisziplinäres Team und Zusammenfassung der Ergebnisse in einem detaillieren Befund bis zu einer Beratung der Ergebnisse durch qualifiziertes Personal. Dafür haben wir 1 x pro Woche eine Spezial-Video-Sprechstunde für Sie reserviert. Dafür bitten wir um Terminabsprache.

Sollten Sie daher Fragen zu Ihrem Ergebnis oder zum Testablauf haben, dann stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung: Tel.: 034203 4474263 oder 092885 502999.

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